Schuljahr 2014/15

Sternwanderung

Veröffentlicht: Freitag, 14. August 2015

Die diesjährige Sternwanderung am 5. Juni endete mit einer Überraschung auf dem Schulhof:

Wir haben eine neue Rutsche!!

Sie ist breiter als die alte, sodass man sogar zu zweit rutschen kann. Die Kinder sind begeistert. Im Rahmen unseres Schulfestes wurde sie feierlich eingeweiht. Frau Salewski bedankte sich noch einmal herzlich bei der KJI, den Mitarbeitern des Bauhofs und den ehrenamtlichen Helfern, die beim Aufbau geholfen hatten. Die Rutsche war das großzügige Geschenk der KJI zum 40. Schuljubiläum.

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Auf den Spuren des Mittelalters

Veröffentlicht: Mittwoch, 17. Juni 2015
Geschrieben von Leonie Teschke, Klasse 3

Am Montagmorgen, den 15.06., gingen wir wie immer zur Schule. Aber etwas war anders, wir machten nämlich einen Ausflug nach Rheinbach. Meine Klasse und ich sind mit Herrn Freund und Frau Ratzlaff nach Rheinbach gewandert.

Nach einiger Zeit waren wir beim Glasmuseum, da haben wir gegessen und getrunken. Es gab zwei Gruppen, ich war in der zweiten Gruppe. Wir sind mit Herrn Freund und Noahs Mutter durch die Stadt Rheinbach spaziert. Herr Freund hat uns etwas erklärt: es gibt einen Hundsturm, einen Hexenturm, einen Pinkelturm und so weiter. Auf den Hexenturm sind wir dann auch später geklettert, allerdings war Herr Freund nicht dabei, sondern Noahs Mutter und Herr Perz vom Stadtarchiv. Im Hexenturm stand eine Ritterrüstung, deren Helm wir aufsetzen durften.

Außerdem waren wir im Verlies, dort gab es ein riesiges Spinnennetz. Wir waren noch ganz oben, da konnten wir aus dem Fenster gucken. Das war ziemlich hoch. Wir sind dann wieder runter geklettert. Zum Schluss haben sich beide Gruppen unserer Klasse versammelt und bedankt. Anschließend sind wir mit dem Bus zurück gefahren. Das war ein schöner Tag. 

 

Untersuchungen am Zingsbach

Veröffentlicht: Sonntag, 14. Juni 2015

27 Viertklässler machten sich in der vergangenen Woche auf den Weg nach Neukirchen zum Zingsbach. Sie wurden dort von der Biologin Frau Kalka erwartet, durch deren Garten der Bach sich schlängelt.

Nach einer herzlichen Begrüßung gab Frau Kalka eine kurze Einführung in das Thema. Kurze Zeit später machten sich die Kinder an verschiedenen Stellen des Baches auf die Suche nach Wassertieren. Wer hätte gedacht, dass so viel Leben unter den Steinen und an den Uferpflanzen zu finden ist. Einige Schülergruppen sammelten bis zu 30 kleine Tiere in ihren Beobachtungsschalen.

Die meisten Bachbewohner waren anhand großer Schautafeln erstaunlich leicht zu bestimmen. Vier große Binokulare standen den Kindern zur Verfügung, um auch Feinheiten des Körperbaus und der Fortbewegung genau zu beobachten.

Frau Kalka gab noch interessante Informationen zur Lebensweise der Tierchen. Manche von ihnen können nur in sehr sauberem Wasser überleben, andere sind unempfindlicher. Je nachdem welche Tiere man in welchen Mengen vorfindet, kann man Aussagen über die Wasserqualität machen. Anhand der vorgefundenen Zeigertiere konnten die Kinder den Zingsbach mit 2+ benoten. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr.

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