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::: Die Grundschule der Rheinbacher Höhenorte
Nach der Auflösung der drei katholischen Volksschulen Neukirchen,
Queckenberg und Hilberath durch den Regierungspräsidenten in Köln
mit Ende des Schuljahres 1973/1974 wurden diese Schulbezirke zu einem
einzigen zusammengefasst und 1974 ein Schulgebäude in Merzbach
erstellt, in dem am 1. September 1974 der Unterricht begann. In
einem Abstimmungsverfahren entschieden sich die Eltern für die
Errichtung der Schule als katholische Bekenntnisschule.
Sie liegt am Rand des Rheinbacher Höhenortes Merzbach in landschaftlich
reizvoller Umgebung. Hier besuchen zur Zeit ca. 170 Schülerinnen
und Schüler den Unterricht. Sie kommen zu Fuß aus folgenden
Ortschaften: Merzbach, Groß-Schlebach, Klein-Schlebach, Scherbach,
Krahforst, Neukirchen,
Irlenbusch, Vogelsang, Nußbaum und mit dem Schulbus aus Berscheid,
Todenfeld, Hilberath,
Kurtenberg, Eichen, Winterburg, Sürst-Hardt, Loch und Queckenberg.
Neben
dem Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer, Lehrmittelraum, Bibliothek und
Küche bietet sie Platz für acht helle und freundliche Klassenräume,
die zum Teil mit Gruppenräumen ausgestattet sind. Für gemeinsame
Veranstaltungen steht der große Eingangsbereich als Aula zur Verfügung.
Der Sportunterricht findet in der an den Schulhof grenzenden Turnhalle
und auf dem anliegenden Sportplatz statt, der 1975 neu angelegt worden
ist. Kleine und größere Kunstwerke entstehen im Container,
der im Rahmen einer Projektwoche mit Hundertwasser-Motiven bemalt wurde
(das Merzbacher Hundertwasser-Haus).
Die Fünf-Tage-Woche wurde im Schuljahr 1987/1988 eingeführt.
Am 27. September 1989 erhielt die Grundschule Merzbach
den Umweltschutzpreis der Stadt Rheinbach für vielfältige
Bemühungen im Umweltschutz.
Das ehemalige Hausmeisterhaus wird von dem neu gegründeten Verein Schülerbetreuung Merzbach e.V. zu Betreuungsmaßnahmen zwischen 7 Uhr und 16 Uhr genutzt.
An der Schule
unterrichten zur Zeit neben dem Schulleiter sieben Lehrerinnen.
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